Piktogramme und Icons können im Grunde "Gott und die Welt" bezeichnen, so wie die Hieroglyphen, d.h. auch auf der Oberfläche von Produkten, Häusern, Kleidern.


Tatsächlich ermöglicht aber erst der Computer eine technisch und nicht zuletzt ökonomisch ganz neu zu begründende Bilderschrift. Dabei sind die Bilder, z.B. mit Fonts, wie den chinesischen, nicht nur in den Text einzusetzen, "einzuschreiben", sondern auch in 3D zu drucken, zu gravieren, zu lasern, zu sticken etc...


Anders gesagt: Nachdem das Ornament – als der letzte Überrest einer Art Bildersprache – von der industriellen Produktion verdrängt wurde, könnte es durch die individuelle, sprich "neohandwerkliche" Fertigung mit computergesteuerten Werkzeugen womöglich wieder aufleben.


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Das Projekt "Bildersprache" erweitert gewissermaßen den Betrachtungsgegenstand der "Produktsprache".